Das schlechte Gewissen nagt an mir! Da lässt man sich einmal gehen und schreibt keinen Reisebericht, schon wird Protest laut und die Beschwerden überschlagen sich. Aber ich werde mich in Zukunft bemühen, es zu unterlassen, einen Tag zu überspringen. Erstens, dass ihr wieder euren morgendlichen Rhythmus findet und zweitens tu ich mir leichter beim Erinnerungen zusammenkratzen… langsam leidet mein Hirn unter meinem Alter und die berüchtigte Alters-Vergesslichkeit wird immer deutlicher spürbar. Aber nun zu den wichtigen Sachen – unsere Erlebnisse! Und übrigens… ich bin jetzt Millionär!
Nachdem der Blog vorgestern online gestellt und das Styling als zufriedenstellend empfunden wurde, machten wir uns auf den Weg zum Strip. Doch zuerst mussten wir mal den Ausgang unseres Hotels finden. Gar nicht so einfach, in so riesigen Anlagen, da die Ausgänge logischerweise nirgends angeschrieben stehen. Natürlich muss man, wenn man hinaus will, noch an ein paar Spielautomaten und einarmigen Banditen vorbei. Im Circus Circus gibt es mehrere, unterschiedlich große Casinos. Blind vor lauter Lichtern und klingelnden Kassen standen wir plötzlich vor der kleinen Zirkusmanege, wo Artisten im 45-Minuten-Takt ihr Können unter Beweis stellen. Hätte ich dafür Eintritt bezahlt, wäre ich enttäuscht gewesen, aber nachdem es hier als Gratis-Unterhaltung für Hotel- und Casino-Gäste dient, wurden die Trapezkünstler vom Publikum doch mit Applaus belohnt. Beim hauseigenen McDonalds noch schnell einen Kaffee gekauft, bahnten wir uns unseren Weg Richtung Ausgang. Wir entschieden uns dafür, in Richtung Strip-Mitte zu gehen. Die Atmosphäre auf dieser einzelnen Straße ist einfach nicht zu beschreiben. Die Hotelanlagen sind alle riesengroß, fast jedes Hotel hat sein eigenes Thema, das es auch schafft, imposant umzusetzen, doch eines ist bei jedem gleich: Das Casino. Unzählige Spielautomaten, Poker- und Roulettetische, überall leuchtet und klingelt es, es gibt nirgends Uhren und überall gratis Getränke für Spieler. Je nachdem, wie hoch das Trinkgeld ist, dementsprechend oft kommt die Bedienung vorbei und offeriert ihre Waren. Und was noch bei jedem Casino gleich ist, ist das fehlende Tageslicht. Nirgends Fenster, um den Spieler nicht mit so unnötigen Dingen wie Dämmerung abzulenken. Schließlich soll man hier die Zeit vergessen und ja lange spielen. Wenn man eine der Spielhöllen betritt, werden die Lungen mit angenehm frisch duftendem Sauerstoff gefüllt, was sofort den Wohlfühlfaktor erhöht. Wir spazierten vorbei am Riviera, Wynn und Encore, dem Palazzo und Treasure Island bis zum The Venetian, dem ersten Hotel, das wir uns auch von innen ansahen. Jedes Hotel ist frei zugänglich und kann auch von Nicht-Hotelgästen besucht werden. Wie der Name des Hotels schon erahnen lässt, ist hier Venedig das Thema. Auf einem künstlichen Kanal, der durch das ganze Hotel führt, kann man sich für einen Haufen Kohle mit der Gondel herumkutschieren und besingen lassen, die Lichtkonstruktion an der Decke simuliert einen gesamten Tagesablauf (also Sonnenaufgang, Mittagssonne, bis hin zum Sonnenuntergang und der Nacht) in nur einer Stunde. Nach unzähligen Gängen und Winkeln, vorbei an zahlreichen Shops, standen wir plötzlich am Markusplatz. Meine große Premiere, nachdem ich ihn, als ich im richtigen Venedig war, nicht gefunden habe. Aber lassen wir das Thema lieber…
Von all den Einrichtungen beeindruckt machten wir uns wieder auf den Weg zurück in unseren Zirkus. Was uns bisher immer noch vorenthalten wurde sind die Clowns. Wir schlafen in einem Zirkus und hier sind keine Clowns?! Ein bisschen komisch, aber eigentlich hasse ich Clowns ohnehin. Es würde nur perfekt dazu passen. Am Zimmer lagen Gutscheine für die Casino-Bar „Rock & Rita’s“ für ein gratis Bier. So eine Chance kann man natürlich nicht auslassen, weshalb wir uns an der sehr zu empfehlenden Bar an die Theke setzten. Der Barkeeper präsentierte seine Jonglier- und Mix-Künste unter großem Staunen der Gäste. Nach den ersten paar Bieren stand plötzlich ein Cocktailshaker vor jedem. Der Kellner erklärte uns, was damit zu tun ist, doch wir verstanden kein Wort. Wir antworteten mit unserem bekannten „Yes, please“. Was er von uns wollte war dann aber schnell klar: Wer gratis Shots wollte, musste so laut wie möglich mit dem Metall-Shaker auf die Theke klopfen, während der Barkeeper sie mit einer beeindruckenden Show zusammenmixte. Anschließend gab es noch eine Schluckimpfung direkt aus der Flasche. Glücklich und zufrieden endete auch dieser Abend mit ein paar Spielchen an den Automaten. Schein rein, 100 Credits leuchten plakativ am Display auf. Dass an manchen Tischen nur um einen Cent gespielt wird, muss nicht erwähnt werden. 100 Credits klingt einfach besser, spannender und gefährlicher.
Für gestern war geplant, mit dem Bus, der hier vor so gut wie jedem Hotel stehen bleibt, bis ans Ende des South-Strip zu fahren. Wir hatten noch einen Gutschein für ein Frühstück um $ 6,99 bei Rock & Rita’s, weshalb wir uns dazu entschieden, das auch zu nehmen, was sich im Endeffekt als Fehler herausstellte. Das Essen war zwar ganz gut, aber der Kaffee war angeblich der schlechteste, den meine Mitstreiter je getrunken haben. Aber schon alleine der Strohhalm in der Tasse lies auf nichts Gutes hoffen. Bin ich froh, dass ich nach wie vor Kaffee-Verweigerer bin! Und bei den knappen sieben Dollar pro Person blieb es auch nicht. In Summe zahlten wir knappe 80 Dollar für ein ganz normales, nicht sonderlich aufregendes Frühstück, da scheinbar die Getränke mehr kosten, wenn man dieses Frühstücksangebot nimmt. In Vegas wird man ständig abgezockt und man muss jedes Sonderangebot zuerst kritisch betrachten und prüfen. Nachdem sich meine Kumpanen ohne Koffeinschub in der Früh weder konzentrieren, noch besonders schnell bewegen können, brauchten sie einen richtigen Kaffee, weshalb noch schnell der nächste McDonalds besucht werden musste. Jeder mit einem Coffee-to-go-Becher bewaffnet standen wir also bei der Busstation. Es dauerte nicht lange, bis der Bus kam. Es standen schon eine Menge Leute an, doch wir hatten das Glück, ganz vorne zu stehen. Leider machte uns der Busfahrer unmittelbar nach dem Einsteigen lautstark klar, dass keine Getränke an Bord erlaubt waren. Also wieder raus aus dem Bus und auf den nächsten warten. Aus den angekündigten 12 Minuten wurden geschätzte 120. Als dann endlich ein Bus kam, konnten wir unsere geplante Route endlich fortsetzen beziehungsweise überhaupt mal beginnen. Die erste Anlage, die uns zum Staunen brachte war das Mandalay Bay mit seiner goldfarbenen Fassade.
Es ist eines der größten Hotels der Welt und beherbergt neben den über 3300 Zimmern noch eine riesige Badebucht, ein Convention Center und ein eigenes Hai-Aquarium. Am Ticketschalter gab es Kombitickets für verschiedene Attraktionen am Strip, von denen man sich drei um 54 Dollar aussuchen kann. Nach einer kurzen Beratschlagung einigten wir uns auf drei, bis einer von uns auf die kluge Idee kam, mal nachzurechnen. Die drei Attraktionen, die uns interessieren würden, kosteten nämlich getrennt weniger als mit dem Kombiticket, was uns dann dazu bewegte, auch das Aquarium auszulassen. Wie gesagt, in Vegas wird man ständig abgezockt. Mit der kostenlosen Seilbahn fuhren wir vorbei am Luxor, vor dessen beeindruckenden Pyramide königlich eine riesengroße Sphinx thront zum Excalibur, dem Hotel, das uns eigentlich am wenigsten interessierte. Wir hatten nur ein Ziel: New York, New York mit dem dazugehörigen Manhattan Express-Coaster. Ohne überrascht zu sein, mussten wir auch hier zuerst durch ewig weite Casino-Gänge, bis wir den Rollercoaster ohne Anstellen erreichten. Für etwas überteurte 14$ pro Person kann man durch die Fassaden des nachgebauten New Yorks rauschen. Die nächsten Stopps waren der vierstöckige M&M-Store mit gratis 3D-Film, die Coca Cola-World mit einem alten vergammelten Eisbären, vorbei am MGM Grand, Monte Carlo und Planet Hollywood. Als wir so spazierten, sah ich vor mir etwas am Boden liegen, das aussah wie ein Geldschein. Neugierig wie ich bin, hob ich ihn auf und traute meinen Augen nicht! Es war ein 1.000.000 Dollar-Schein! So viel Geld in so kurzer Zeit! Und dann auch noch ohne Anstrengung! Ich war fassungslos. Da stand ich also, mitten am Strip und frisch gebackener Millionär!
Nachdem gerade kein Ferrari- oder Hubschrauber-Verkäufer in der Nähe war, steckte ich ihn ein und freute mich still weiter. Auch wenn es nur ein Andenken ist.. träumen wird man ja noch dürfen! Den Strip weiter Richtung Norden gewandert, wollten wir als nächstes die Aussicht vom nachgebauten Eiffelturm im Hotel Paris genießen, wofür wir den perfekten Zeitpunkt erwischt haben, denn kurze Zeit später begann die Fontänen-Show im gegenüberliegenden Bellagio. Nachdem es scheinbar nur eine Kurzversion der Show war, waren wir ein bisschen enttäuscht. Was interessant ist, was diese Fontänen für einen Lärm machen! Das donnernde Grollen klingt wie bei einem Gewitter, das sich langsam aber sicher nähert. Den Abschluss unserer Tour bildete ein kleiner Shopping-Ausflug ins Caesar’s Palace, bekannt aus dem Film „Hangover“. Weder ein herumliegendes Baby, noch Mike Tyson oder einen nackten Chinesen gesehen, beschlossen wir, einen kurzen Zwischenstopp im Hotel einzulegen, um die ganzen Sackerl abzuliefern. Inzwischen war es schon finster und der Stratosphere Tower am nördlichen Ende des belebten Strips schien uns als die beste Lösung für diesen Abend. Um 31 Dollar kann man mit dem Highspeed-Aufzug zur Aussichtsplattform fahren und alle drei Attraktionen oben erleben.
Der erste Nervenkitzel war Insanity, ein fünfarmiges Teil, das sich dreht. Okay, klingt jetzt nicht sonderlich spektakulär, nur, dass man keinen Boden unter den Füßen hat. Da sitzt man also auf so einem kleinen drehenden Stahlding, unter einem das Nichts! In einer Höhe von 329 Metern! Das sind 14825 Finger oder 3243 Handbreit oder 38916 Gerstenkorn oder 1637 Kettenglied oder schlicht und einfach nur verdammt hoch! Eines kann ich euch sagen: Ich hatte noch nie solche Schweißhände wie in diesem Fall! Neben mir saß eine junge, blonde Mutter aus Kalifornien (sie erzählte mir ihre halbe Lebensgeschichte, um die Nervosität zu überspielen), die es scheinbar ziemlich bereute, das Ticket für diese Höllenfahrt gelöst zu haben. Im Sekundentakt kam ihr ein „Oh my god“ über die Lippen. Sie meinte, dass das die dümmste Aktion ihres ganzen Lebens war! Die nächste Attraktion war X-Scream, eine Wippe, die über den Turmrand hinaus gebaut ist. Man sitzt in einem kleinen, raketenähnlichen Wagen, der auf die Klippe zurast und kurz davor abgebremst wird. Meine Hände kamen nicht mehr aus dem Schwitzen raus und den anderen ging es nicht anders. Leute die mich kennen wissen, dass ich eine große Klappe habe und gerne mal ein wenig Bullshit labere, doch zu diesem Zeitpunkt war ich sprachlos! Den Abschluss bildete Big Shot, ein Abschussturm, der einen nochmal um einige Dutzend Meter nach oben schießt, ehe es im freien Fall wieder abwärts geht. Die vierte Attraktion wäre noch das an einem Seil hinunterstürzen gewesen, was uns aber mit über 100 Dollar zu teuer war. Außerdem weiß ich nicht, ob ich nicht kurz vor dem Absprung ohnehin einen Rückzieher gemacht hätte.
Am sicheren Boden angekommen, sahen wir, wie eigentlich schon den ganzen Tag über, wieder Leute mit riesengroßen Plastikbechern und -Skulpturen, gefüllt mit bunten Flüssigkeiten. Zu unserem Glück befand sich genau im Stratosphere Tower ein „Fat Tuesday“, eben genau das Geschäft, das diese Getränke verkauft. Und dann begann es, interessant zu werden. Jeder mit einem 32 Unzen vollgefüllten Tower. 945 Milliliter eiskalter Smoothie mit Alkohol. Im Gegensatz zu dieser mit Zucker vollgepumpten Suppe wirkt vermutlich selbst der Alkohol noch gesund. Michi und Carina entschieden sich für die Mango-Variante, Markus und Michael für „190 Octane“ und ich für „Cat. 5 Hurricane“. Wir erwarteten eigentlich eine schal schmeckende Kinder-Pampe, doch die Namen hielten, was sie versprachen!
Am Weg von The Strat, wie der Turm auch genannt wird, zum Hotel befindet sich der „World’s largest Gift-Shop“, der ein bisschen außerhalb vom Strip liegt. Als uns ein Officer entgegenkam, dachten wir uns nichts dabei. Auch nicht, als er uns mit irgendeinem unverständlichen Kauderwelsch zutextete. Erst als er seine Stimme erhob verstanden wir, dass wir den Strip mit Alkohol in der Hand nicht verlassen dürfen. In Vegas ist alles anders. In den Casinos ist es erlaubt zu rauchen, man darf keinen Alkohol abseits des Strips trinken und das, obwohl es diverse Drinks sogar in der Apotheke gibt. Saufen auf Rezept. Alles nichts ungewöhnliches hier.
Wieder in unserem heimischen Zirkus angekommen, zog es uns natürlich wieder zu den Automaten. Doch diesmal riskierten wir auch die ersten 20 Dollar beim Roulette. Nach einer kurzen Glückssträhne war der gesamte Einsatz schnell weg. Das kommt davon, wenn man sich von Freunden, die in Wien sitzen (gell Berni?!) dazu verleiten lässt, alles auf eine Zahl zu setzen. Aber was für einen Wert hat Geld schon in einem Spieler-Eldorado wie Vegas? Richtig, keinen! Hier sitzt die Börse lockerer als sonst wo. Nachdem der angesetzte Einsatz im Gewinnschüsserl des Casinos seine letzte Ruhe fand, traten wir die Reise ins Zimmer an. Das war zumindest der Plan. Der Plan war gut, nur die Umsetzung mangelhaft. Wir ließen uns nämlich von der gratis Sauerstoff-Bar begeistern. Hierbei bekommt man wie im Spital Schläuche in die Nase gesteckt und kann dann mit Duftstoffen angereicherten Sauerstoff atmen. Wirklich angenehm! An den Drehreglern für die verschiedenen Geschmäcker herumspielend klebte uns der Angestellte Elektro-Pads auf die hinteren Schultermuskeln und einen Controller in die Hand. Ein elektrischer Stuhl ist vermutlich ein seelischer Kindergeburtstag dagegen! Wahnsinn wie viel Power diese kleinen Pads in sich haben. Nach einer kleinen Strom-Belastungs-Challenge zwischen Markus und mir verabschiedeten sich Michi und Schnuffi, während sich Carina, Michael und ich noch eine Wassermassage genehmigten. In vielen Hotels gibt es solche Massagestationen, wo man sich für 15 Dollar pro viertel Stunde in eine Maschine legen kann, wo hinter einer Gummischicht Wasserdüsen auf und ab fahren und einen so den Alltag vergessen lassen sollen. Als ich aus der Maschine gestiegen bin, fühlte ich mich, als würde ich schweben. Oder es lag am Alkohol. Man weiß es nicht genau. Nach einer weiteren Runde an den Automaten war es aber definitiv Zeit fürs Bett.
Mittlerweile lastet übrigens echt ein Druck auf allen hier. Carina hatte heute Nacht nämlich schon Albträume wegen dem Blog! Sie träumte, dass sie plötzlich ganz böse Bauchschmerzen hatte und sich zusätzlich noch übergeben musste. Ich stand angeblich (warum auch immer) daneben, hab sie ausgelacht und gesagt, dass das im Blog ausführlich beschrieben werden würde, worauf hin sie fürchterlich zu weinen begann. Und das alles nur, um euch zu Hause unterhalten zu können! Ich werde jetzt eine kleine virtuelle Box aufstellen. Tips are very welcome!
Der heutige Tag begann für mich schon kurz nach 8, obwohl der Treffpunkt erst für 10 Uhr angesetzt wurde. Der Grund dafür: ihr! Schließlich kann ich euch nicht noch einen Tag mit dem Status-Update warten lassen! Und das, obwohl der gestrige Abend noch an mir nagte. Aber nicht nur an mir. Michaels Knie zahlte ihm das viele Gehen von gestern mit Schmerzen heim. Wir wollten ihn ja zu einem Rollstuhl überreden, aber das entsprach nicht so ganz seiner Vorstellung von einem Trip nach Las Vegas. Es hätte aber noch dazu den Vorteil, bei Show bevorzugte Plätze zu ergattern. Im Notfall hätten wir ihn einfach irgendwo zurück gelassen. „Ohne mich könnt ihr es schaffen! Lasst mich hier einfach liegen!“.
Seit zwei Tagen stiegen wir zum ersten Mal wieder ins Auto, um sich ein besonderes Bauwerk außerhalb von Vegas anzusehen: Den Hoover Dam! Ein wahnsinnig imposantes Monster aus Beton, das an der dicksten Stelle bis zu 200 Meter dick ist.
Nach einer kurzen Runde in der nahezu unerträglichen Hitze über den Damm und den dazugehörigen Erinnerungsfotos bewegten wir uns wieder Richtung Las Vegas, um endlich den riesengroßen Souvenir-Shop zu besuchen. Mit ein paar vollen Sackerl entschlossen wir uns dazu, die Gruppe zu trennen. Carina, Michael und ich entschieden uns für den Pool, wo weniger los war als gedacht. Vermutlich kommt man schlicht und einfach nicht nach Vegas, um am Pool zu liegen. Hier wird rund um die Uhr gezockt! Nachdem uns das Wetter mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und es zu regnen begann, lösten wir unsere Tagestickets für den Adventure Dome, den Vergnügungspark im Hotel. Alle Rides (im Grunde genommen sind es nur vier, die auch interessant sind) mehrmals absolviert, heißt es nun wieder fertig machen für Downtown. Wie es dort zugeht, gibt’s dann hoffentlich morgen. Morgen wartet auch Großes auf uns. Wir übersiedeln! Und zwar ins 5*-Hotel Bellagio! It’s gonna be awsome!
Ich hoffe, ich werde heute mit zahlreichen Bewertungen belohnt, da ich mich echt bemüht habe, nichts zu vergessen und euch alles so gut wie möglich ins weit entfernte Europa zu schicken. Denn ihr dürft nicht vergessen, eigentlich bin ich ja auf Urlaub hier! 🙂






Hinterlasse einen Kommentar