Regen, Regen, Regen… Und Viecherl, Viecherl, Viecherl!

Wakey Wakey!
 Liebe Freunde, unser Urlaub neigt sich dem Ende zu! Ich will es nicht wahr haben, aber es ist nunmal leider traurige Realität! Somit verbringen wir heute unsere letzte Nacht in Brisbane, bevor es morgen Abend ein letztes Mal zum Flughafen und ab in die Heimat geht. Doch zuvor noch zu den Erlebnissen der letzten beiden Tage.
 
 
 Donnerstag, 02.04.2015
 
 Wir haben gestern endlich mal ein länger geschlafen, nämlich bis halb acht. Da haben nämlich die Bauarbeiter gegenüber angefangen zu arbeiten. Es war aber nur kurz etwas lauter, somit konnten wir doch noch bis neun schlafen. Und das tat uns gut. Der starke Regen von vorgestern Nacht hatte aufgehört, was uns dazu bewegte, zum Strand zu gehen. Doch über dem Meer kam schon die nächste dunkle Front in Richtung Festland. Das Thema schwimmen und sonnenbaden hatten wir damit abgehakt. Leider.
 Wir gingen in das nahegelegene Visitor Center und ließen uns von den zwei Damen die Highlights der Gegend erklären. Viel war es nicht, doch die beiden Damen redeten gleichzeitig auf uns ein, zwischendurch diskutierten sie untereinander ein wenig, nur um gleich darauf wieder eine Armada an Worten auf uns niederprasseln zu lassen. So viel Zeit hatten wir gar nicht, um all die Möglichkeiten zu nutzen, die sie uns sagten. Wir bedankten uns jedenfalls für die drei Straßenkarten die sie uns gaben und brauchten nun erst mal Frühstück. Gleich in der Nähe befand sich das Café Venice, das uns angemessen erschien und auch leckeres Frühstück servierte.
 Während dem Essen stellten wir unsere Route für den Tag zusammen. Der Regen schien sich verzogen zu haben. Vorerst…
 Bevor wir loslegen konnten bräuchten wir noch ein wenig Verpflegung für die letzten paar Tage, also navigierten wir zum nächstgelegenen Supermarkt. Doch nicht nur wir. Scheinbar war halb Maroochydore am Weg dort hin, denn es staute ein wenig und das Parkhaus war bumm voll. Ostern steht vor der Tür. Wir hatten Glück und fanden relativ schnell eine Lücke, besorgten unser Zeug und verließen das Sunshine Plaza so schnell wie möglich wieder.
 Den ersten Stopp machten wir bei der riesigen Ananas, die man hier überall kennt, wir aber keine Ahnung haben warum überhaupt. Ich bilde mir ein gelesen zu haben, dass es dort eine Obstfarm gibt oder ähnliches. Für ein schnelles Foto stiegen wir aus dem Auto aus und gleich wieder ein. Denn da war er wieder. Der Regen.
 


Nach dem eher unnötigen Halt wollten wir uns etwas spektakulärerem widmen, nämlich den Kondadilla Wasserfällen. Das Navi kannte den Besucherparkplatz nicht, also orientierten wir uns an den Straßenkarten aus dem Visitor Center, um zumindest in die Nähe zu kommen und dann den Schildern folgen zu können. War nicht ganz so einfach, denn das Trottlnavi hat uns mal wieder auf eine unbefestigte Straße gelotst. Bergauf. Bei Starkregen. Mit einem Golf. Wir haben es zumindest versucht, bis zu den Wasserfällen zu kommen, doch nachdem andauernd die Anti-Rutsch-Leuchte hysterisch aufblinkte, gaben wir uns geschlagen. Ein Schild mit der Aufschrift „Keine Durchfahrt zu den Kondadilla Falls“ bestätigte uns in dem Gedanken dort falsch zu sein. Doch wenigstens sahen wir einen Kookaburra aus der Nähe, wie er am Straßenrand saß und nach Würmern oder sonstiger Nahrung suchte.
 


Wir drehten also unsere Kreise durch das Hinterland der Sunshine Coast und suchten eine alternative Route zu unserem Ziel. Das Hinterland heißt übrigens auch im englischen Hinterland. So wie Kindergarten. Da gibt es keine englischen Ausdrücke dafür. Behindland würde ja auch komisch klingen..
 Wir haben mit Hilfe von gedruckten Plänen, Navi und Straßenschildern schlussendlich doch noch den richtigen Weg gefunden und konnten davor noch einen Abstecher zum Lake Barron machen. Nunja, wie ich immer sage. Wenn es schön gewesen wäre, wäre es schön gewesen. War es aber nicht. Somit haben wir aus dem Auto heraus schnell ein Foto geschossen und sind wieder weiter zum Parkplatz der Wasserfälle.
 


Wir hatten ihn endlich gefunden, den Parkplatz der Kondadilla Fälle. Einen freien Stellplatz zu finden war keine zu große Herausforderung. Selbst für mich nicht. Ich konnte sogar innerhalb kurzer Zeit alle Autos zählen. Zwei. Unseres schon eingerechnet. Es hieß „Regenjacken an und los geht’s!“ Kurze Zeit später hieß es „Scheiß drauf, wir drehen um!“ Es hätte einfach keinen Sinn gehabt, den fünf Kilometer langen Rundweg zu gehen, da wie auch schon die ganze Zeit davor der Regen zwischen leichtem Nieseln und Monsun wechselte. Schon der Weg zum Ausgangspunkt des Rundgangs stand unter Wasser, weshalb wir das Stück als Mini-Kondadilla-Falls bezeichneten und somit doch noch unsere Wasserfälle sehen konnten. Die Sicht wäre durch den starken Regen ohnehin stark eingeschränkt gewesen.
 
 So hätten sie aussehen sollen:
 


So hätten wir sie vermutlich gesehen:
 


Wieder einmal komplett nass gingen wir zum Auto zurück und beschlossen unser Picknick einfach dorthin zu verlegen. Die Aussicht war zwar nicht so gut wie sie vermutlich bei den Wasserfällen gewesen wäre, gemütlich war es trotzdem. Und trocken. Was aber hier super ist: Wenn es regnet kühlt es nicht gleich um zehn Grad ab, wie es bei uns der Fall ist. Man kann also trotz strömenden Regen mit kurzer Hose herumlaufen, ohne zu frieren.


Es war keine Besserung des Wetters in Sicht und somit verwarfen wir alle Pläne, die etwas mit Draußen zu tun hatten und entschieden uns dazu, zum Castle Bli Bli, der nach eigenen Angaben größten Burg Australiens, zu fahren. Kämpfe hat es dort im Mittelalter nie gegeben. Nicht mal die Burg hat es dort im Mittelalter gegeben. Die wurde nämlich in den Achtziger Jahren als Touristenattraktion errichtet. Wir drehten eine kleine Runde durch den Shop und entschieden, dass es uns die 14$ Eintritt nicht wert war.
 


Somit fuhren wir gegen vier zurück zu unserem Motel und taten etwas, was wir schon sehr lange nicht mehr gemacht hatten: Ein Nickerchen. Eigentlich mache ich das im Urlaub äußerst ungern, weil es meistens viel zu viel zu sehen gibt, doch unsere Möglichkeiten waren vollends ausgeschöpft. Der Wettergott meinte es einfach nicht gut mit uns.
 Mehr oder weniger ausgeschlafen packten wir unsere Sachen ein vorletztes Mal zusammen (Oh mein Gott, unsere Zeit hier ist bald abgelaufen!! :'() und wollten uns auf den Weg zu Sizzlers zum Abendessen machen. Die Filiale der eigentlich amerikanischen Restaurantkette war zwar nur ungefähr 200 Meter vom Hotel entfernt, doch als wir gehen wollten fing es wieder genauso heftig zu regnen an wie den ganzen Tag über. Somit machten wir was für uns untypisches und setzten uns einfach ins Auto um hin zu fahren. Die Fahrt dauerte mit roter Ampel, ein- und ausparken vermutlich länger, als wenn wir gleich zu Fuß gegangen wären. Dafür waren wir halbwegs trocken.
 
 Bei Sizzlers wählt man zuerst aus einer Hauptspeise, die man beim Eingangstresen bestellt. Dann bekommt man einen Platz zugewiesen und kann sich am super riesigen Salatbuffett bedienen. Selbst ich wurde dort fündig, denn es gab von verschiedenen Gemüse, über gekochte Eier bis hin zur Cremesuppe alles möglich. Schon halb voll vom Salat bekamen wir dann unsere Hauptspeisen. Anita hatte Hühnerbrust mit Speck und Käse überbacken und ich endlich Surf’n’Turf (zumindest in der Art), also ein Steak und ein Dutzend kleine Shrimps. Om nom nom war das leckritsch!
 


Dem Platzen nahe konnten wir natürlich noch nicht aufhören zu essen, denn auch Nachspeisen gab es mehr als genug beim Buffett. Applecrumble mit Vanille Sauce, verschiedene Früchte, Kuchen und zwei riesige Eismaschinen mit Schoko- und Vanilleeis. Und das geilste daran waren die unterschiedlichen Toppings, die man drüber streuen konnte: Streusel, Schokotropfen, Jelly Beens, Mini-Marshmallows und so weiter. Ein Verdauungsspaziergang hätte uns keineswegs geschadet. Warum wir keinen gemacht haben könnt ihr euch sicher denken. Riiiichtig! Es hat zur Abwechslung mal geregnet! Somit stiegen wir wieder ins Auto, fuhren unsere zwei Minuten nach Hause und machten es uns auf dem Bett gemütlich. Da unser WiFi-Code abgelaufen war, hatte ich keine Möglichkeit mehr, den Blog gestern online zu stellen. Aber so viel spannendes ist gestern ohnehin nicht passiert.
 
 
 Freitag, 03.04.2015
 
 Der heutige Tag begann mit einer Unterbrechung unseres Schlafes mitten in der Nacht. Grund dafür war wieder einmal der heftige Regen, der auf das Dach unseres Motelzimmers prasselte.
 Pünktlich um acht verließen wir das Motel in Maroochydore und fuhren wieder in Richtung Brisbane. Doch unterwegs machten wir noch einen Stopp im Australia Zoo, dem wohl bekanntesten Tierpark des Landes. Gründer war der Vater von Steve Irwin, besser bekannt als Crocodile Hunter aus der Fernsehserie. Steve starb 2006 bei Dreharbeiten zu einer neuen Folge über das Great Barrier Reef durch den Stachel eines Rochen, der ihn mitten ins Herz getroffen hatte. Doch schon im Eingangsbereich war er überall präsent. Als Bild an der Wand, auf Video auf den Bildschirmen und als Statue.
 Der Zoo war noch nicht offen, somit warteten wir noch kurz und waren wieder einmal die ersten, die drin waren. Der erste Weg war zur Information, um die sogenannten Encounters zu bestätigen, die wir vorab schon gebucht hatten. Im Australia Zoo kann man nämlich angefangen von Ottern, über Warane und Tiger, bis hin zum Rhinozeros alle streicheln oder füttern. Wir entschieden uns eher für die Klassiker: Koala, Wombat und Giraffe. Wir holten uns also die Bestätigungen und auch gleich noch drei Päckchen Kängurufutter, um den flauschigen Kängurus, die in einem frei zugänglichen Bereich zu finden waren, das Frühstück zu bringen.
 


Wir drehten eine Runde, besuchten die Tiger, die Kamele und verschiedene andere Tiere, bevor wir ohnehin schon in den afrikanischen Bereich mussten, da die Giraffenfütterung als erstes am Plan stand. Zuerst wollten sie sich nicht anlocken lassen, schließlich siegte der Gusto auf frische Blätter doch gegenüber der Schüchternheit. Wenn ich Grace, die Giraffe, gewesen wäre, hätte ich mich allerdings umgedreht und auf die nächste Fütterung gewartet. Mit uns haben nämlich noch zwei Familien den Encounter gebucht. Die eine mit zwei ständig schreienden Buben, denen ich am liebsten den Hals umgedreht hätte. Die andere mit so einem kleinen fetten Bastard, der unter anderem einfach seinen Parkplan zerknüllt und in das Gehege geworfen hat. Und was macht die Mutter? Sie sagt ihm völlig emotionslos, dass man sowas nicht macht. Boah, wenn ich dran denk, kommen mir jetzt noch die Kabeln raus. Wie kann man so eine kleine Drecksplage so dermaßen verziehen? Aber egal, wir waren ja nicht wegen den kleinen Luftvergeudern da, sondern wegen den Tieren.
 


Nachdem wir die Giraffen gefüttert und unsere Fotos gemacht hatten, waren die Koalas, Krokodile beziehungsweise Alligatoren und Schweine dran.


Und dann war es endlich soweit. Der Koala Encounter war dran! Schon als Kind liebte ich Koalas. Warum weiß ich selber nicht so genau. Ich weiß nur, dass eines meiner ersten Stofftiere, an das ich mich erinnern kann, ein riesiger Koala war, den ich heute noch immer habe.
 Rechtzeitig zum vereinbarten Treffpunkt würden wir abgeholt, um zum Koala-Gehege zu gehen. Das Erlebnis war auf vier Personen beschränkt. Mit uns war noch ein weiteres Pärchen dabei. Und wo kamen sie her? Natürlich aus Wien. So klein ist die Welt. Da fährt man soweit weg und trifft trotzdem wen aus einem kleinen Kaff wie Wien. Zuerst durfte jeder Mash, eine Koala-Oma kurz fürs offizielle Foto halten, bevor sich die Zoo-Fotografin verabschiedete und wir mit der Koala-Betreuerin ausreichend Zeit hatten, um die Koala-Dame ausreichend lange zu halten, streicheln und knuddeln und auch mit der eigenen Kamera Fotos zu machen. Mit 6,5 Kilo wurde sie mit der Zeit ganz schön schwer, aber trotzdem möchte man das flauschige Wollknäuel nicht aus der Hand geben. Es war einfach supercool und die 40$ pro Person wert.
 


Die Zeit drängte, denn wir hätten eigentlich schon beim Treffpunkt für die Wombats sein sollen. Die Pflegerin kündigte über das Funkgerät an, dass wir nicht zum Treffpunkt kommen würden, sondern direkt zum Gehege. Sie gab durch, welche Shirts wir anhatten. Somit wusste an diesem Zeitpunkt wahrscheinlich der ganze Zoo, dass wir die beiden mit dem schlechten Zeitmanagement waren. Doch es ging sich alles prima aus und so konnten wir auch die Wombats streicheln und aus nächster Nähe beobachten. Im Australia Zoo gibt es zwei Arten von Wombats, nämlich das Nose-Haired Wombat und das Common Wombat. Den Unterschied merkt man sofort, denn das Nasenhaar-Wombat (ich bezweifle, dass es auf Deutsch so seltsam klingt) hat ein super flauschiges Fell, das andere fühlt sich hingegen eher an wie eine Kratzbürste. Lieb waren sie trotzdem alle!
 


Wir hatten noch ein wenig Kängurufutter übrig, weshalb wir nochmal in den Roo Heaven gingen. Mittlerweile hatten die Tiere aber schon so viel Futter bekommen, dass sie gar nicht mehr wirklich interessiert schienen. Somit nutzten wir die Nähe zu den Tieren für ein paar Schnappschüsse.
 


Wie scheinbar in ganz Australien lief natürlich auch dort so eine Art Truthahn herum, um sich die Reste des Futters heraus zu picken. Ich dachte mir „Hmm, mal schauen, ob die Vögel auch aus der Hand fressen!“ Ja, tun sie. Aber es tut weh! Verdammt weh!
 


(Tasmanischer Teufel – Eine Mischung aus Meerschweinchen, Ratte, Fledermaus und Schweindl)
 


(Überall präsent: Steve Irwin)


(Cro’s Schwester war auch dort!)


(Wie schaut der Dingo? Sooo schaut der Dingo!)
 
 Wir holten noch schnell unsere Bilder vom Fotostand ab und verließen schließlich den Australia Zoo. Obwohl wir ungefähr 400$ im Zoo liegen gelassen haben, war es trotzdem ein super cooler Tag und jeder Dollar war gut investiert!
 Vor uns hatten wir also die letzte Fahrt mit meinem geliebten Golf, also programmierte ich das Navi auf Ziel Flughafen. Oder besser gesagt ich wollte es. Denn die super geile Navi-App kannte den Flughafen nicht. Und all die Straßen drum herum auch nicht. Jeder der mich kennt weiß, dass ich ein friedlicher Optimist bin, doch manchmal reißt auch mir der Geduldsfaden! Ein Navi das einen Flughafen nicht kennt ist ungefähr genauso sinnvoll wie ein Koch, der keine Palatschinken kann. Oder ein Deo, das nach Schweiß riecht. Oder ein Arschloch am Ellenbogen. Unbrauchbar nämlich. Aber egal, im Endeffekt haben wir es doch noch geschafft das Auto ohne Schaden am Flughafen abzuliefern.
 Nun hatten wir nur ein anderes Problem. In der Freeletics-Gruppe (mein Sportprogramm) auf Facebook habe ich Philipp kennengelernt, der zufällig derzeit in Sydney an diversen Projekten arbeitet und das Osterwochenende mit seiner Freundin in Brisbane verbringt. Für heute Abend um sieben haben wir uns zum Abendessen verabredet. Es war allerdings schon halb sieben und wir standen noch am Flughafen. Sieben konnte sich also rein rechnerisch schon gar nicht mehr ausgehen. Zumindest mit dem Airport Train hatten wir Glück, denn die Abfahrtsanzeige sagte uns, dass der nächste Zug in zwei Minuten abfahren würde. Also nahmen wir die Beine in die Hand und schleppten unsere riesigen, schweren Koffer zum Bahnsteig. Als wir bei unserem Hotel (demselben wie schon beim letzten Mal in Brissie) ankamen war es bereits halb acht. Dadurch dass wir kein WiFi hatten, konnten wir nicht mal Bescheid sagen, was uns natürlich super unangenehm war. Der Check-In verzögerte sich noch dazu, da keiner mehr da war und der Bursche am Telefon unfähig war, uns die Anleitung zu geben, wie wir zu unserem Schlüssel kommen würden. Schließlich haben wir es doch noch geschafft (wir sind diesmal im zehnten Stock untergebracht), in unser Apartment zu gelangen, uns schnell umzuziehen und wieder aufzubrechen. Philipp und seine Freundin Elke haben sich inzwischen gemeldet und uns gesagt, in welchem Lokal sie auf uns warten würden.
 Mit ungefähr 45 Minuten Verspätung haben wir es endlich geschafft, die beiden zu treffen. Es war uns nach wie vor unangenehm, aber sie hatten Verständnis für unsere Unpünktlichkeit. Wir suchten uns einen netten Mexikaner im West End Brisbanes, einer Gegend, die vor allem bei Hipsters beliebt und auf einem aufstrebendem Ast war. Das Essen schmeckte, das Bier und die Sangria auch und die Unterhaltung passte. Es war wirklich ein super netter Abend und ein perfekter Ausklang für unseren Urlaub. Heute ist nämlich der letzte ganze Tag in Australien gewesen. Unglaublich wie schnell die vier Wochen vergangen sind.
 
 Wenn alles so funktioniert wie ich will, werde ich morgen dann vom Flugzeug aus den vorletzten Beitrag online stellen. Also hoffen wir mal, dass es funktioniert!
 
 Bis morgen! Bussi!
 
 
 West end Hipster Gegend
 Elke und Philipp

6 Antworten zu „Regen, Regen, Regen… Und Viecherl, Viecherl, Viecherl!”.

  1. SOOOO schnell vergehen 4 Wochen nicht zu glauben ,ich möchte mich für deine Blocks bedanken ,so waren wir alle live dabei !!! Es war lustig und sehr interessant, die Fotos einfach toll, Australien ist auf jeden Fall eine Reise wert.Ich wünsche Euch eine gute und geruhsame Heimreise, ohne Regen oder Turbulenzen ,liebe Grüße Rita

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    1. Ja, Wahnsinn wie schnell die Zeit vergangen ist 😦
      Vielen lieben Dank, freut mich dass es dir gefallen hat 🙂

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  2. OH MEIN GOTT!! SAUGEIL!!!
    Ihr habt Wombats gestreichelt!!! WOMBATS!!!
    Hamma… =D
    Zum Glück lasst ihr euch von dem Regen nicht die Laune verderben (y).

    Ich wünsche euch noch einen wunderschönen letzten Aufenthalt in Australien und viel Spaß in Dubai!!

    Freu mich schon auf euch =)

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    1. Haha ja, war wirklich cool!
      Vielen Dank, wir freuen uns auch schon! 🙂

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  3. WOMBATS!!!!! WUHUUUU. Ich hoffe ihr habt einen mit angenehmen Fell mitgenommen 🙂

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    1. Den mit dem flauschigsten Fell aller Zeiten! 😛

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